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Los geht's

Grenzgeschichten

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Im Jahr 1945 hatte Deutschland den 2. Weltkrieg verloren. Das ganze Land lag in Trümmern.


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 Die Länder, die sich zusammengeschlossen und Deutschland besiegt haben, teilten das Land in vier Besatzungszonen:

- die britsche Zone
- die französische Zone
- die amerikanische Zone
- die sowjetische Zone

Die Menschen in Deutschland konnten sich nicht aussuchen in welcher Zone sie leben wollten. Sie wurden der Zone zugeteilt, in der sie zu diesem Zeitpunkt wohnten.

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Armin erzählt: Dem Westen ging es plötzlich besser

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Die Situation verschlimmerte sich, als aus den drei westlichen Besatzungszonen die Bundesrepublik Deutschland wurde. Die sowjetische Zone wurde zur Deutschen Demokratischen Republik, kurz DDR.

Damit nicht noch mehr Menschen aus dem Osten in den Westen flohen, wurde von der DDR eine Mauer zwischen den beiden Ländern gebaut.

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Wie sah die Mauer aus?

Im Museum in Mödlareuth gibt es ein Modell, das den Aufbau der Grenze zeigt.

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Wir starten unsere Reise im Süden der ehemaligen Grenze in Regnitzlosau und fahren von dort nach Mödlareuth.

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Michael hat in Mödlareuth an der Grenze gelebt - auf der westlichen Seite, also in der Bundesrepublik Deutschland.

Wie er früher aussah und wie er heute aussieht, siehst du, wenn du den Regler nach rechts und links schiebst.

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Was ist von der Grenze übrig?

Michael führt uns durch den Wald, der an der ehemaligen Grenze liegt. Dort zeigt er, was von der Grenze noch übrig ist.

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Auf diesem Foto sieht man einen Grenzposten. Übrig geblieben ist davon nur noch der Pfosten, den du hier in der Mitte siehst.

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Michael hat damals viele Fotos von der Grenze gemacht. Diese kann man gut an der Mauer erkennen. Hier kannst du auch sehen, wie es heute an dieser Stelle aussieht.

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Auch auf diesem alten Foto von Michael kannst du den hohen Zaun der Grenze gut erkennen. Schiebe den Regler nach links um zu sehen, wie es heute an dieser Stelle aussieht.

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Spaß an der Grenze

Michael hat an der Grenze auch lustige Geschichten erlebt, von denen er uns erzählt.

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In Hirschberg an der Saale stand früher eine riesige Lederfabrik. In dieser Fabrik arbeiteten mehr als 1000 Leute.

Heute ist nicht mehr viel von der Lederfabrik übrig. Das siehst du, wenn du den Regler nach links schiebst.

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Museum in Hirschberg

Das ehemalige Eingangsgebäude der Lederfabrik ist heute ein Museum. Die Museumsleiterin Ulrike Göhrig zeigt uns dort viele Fotos von früher.

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Alfons Grunenberg lebt in Bettenhausen und hat damals auf der Ost-Seite der Grenze gewohnt.

Wie er früher aussah und wie er heute aussieht, siehst du, wenn du den Regler nach rechts und links schiebst.

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Point Alpha

Am Point Alpha standen sich zwei Wachttürme gegenüber: Einer auf der West-Seite und einer auf der Ost-Seite der Grenze.

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Einhornhöhle

Auf dem Weg Richtung Norden entdeckt Armin auf der Straße ein Schild: "Einhornhöhle". Da muss er doch mal schauen, was sich dort verbirgt.

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In der Stadt Teistungen steht ein alter Beobachtungsturm, der mittlerweile ein Museum ist. Darin befindet sich noch ganz viel Technik von früher. Die brauchten die Grenzbeamten um Fluchtversuche über die Mauer zu erkennen.

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Fluchtversuch

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Wie wurde ein Alarm am Zaun ausgelöst?

Rainer Böhle vom Museum in Bad Sachsa erklärt uns, wie die Überwachungstechnik am Grenzzaun funktioniert hat.

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Wie sah es am Grenzübergang aus?

Wenn man von der Bundesrepublik Deutschland in die DDR oder nach Berlin reisen wollte, musste man durch einen Grenzübergang fahren. So einen gab es zum Beispiel in Marienborn.

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Die Elbe war Teil der Grenze

Die Grenzsoldaten der Ost- und Westseite waren sich aber nicht einig, wo genau die Grenze auf der Elbe verlief.

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Wir treffen Karin

Karin hat mit 11 Jahren aus Versehen die Grenze übertreten. Davon erzählt sie uns.

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Mauerfall

1989 wurde die Grenze zwischen der ehemaligen DDR und der Bundesrepublik Deutschland wieder geöffnet.

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